Burn-Out-Syndrom. Was sollte man tun?

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Über das Ausgebranntsein hat wohl jeder gehört. Heutzutage ist das Ausgebranntsein ein großes Problem, mit dem sich in erster Linie diese Personen auseinander setzen, die in ihrer Arbeit oft Kontakt mit anderen Menschen haben. Was sollte man tun, wenn man das Burn-Out-Syndrom hat? Welche Symptome des Syndroms gibt es häufig? Alle Informationen gibt es Sie in dem Artikel.

Unter dem Begriff Burnout Syndorm sollte man einen ziemlich lange dauernden Zustand der Erschöpfung verstehen. Es geht um einen nicht nur körperlichen, sondern auch seelischen Zustand der Erschöpfung, der sich über Jahre hinziehen kann. Anders gesagt: Die Batterie ist leer. Man soll sich dessen bewusst sein, dass sich das gefährliche Burn-out Syndrom verhältnismäßig langsam entwickelt. Am Anfang gibt es fast keine Symptome. Am Anfang hat man nur den Eindruck, zu wenig Zeit für sich selbst und seine Familie zu haben. Dazu kommt die ständige Müdigkeit. Schnell hat man von seiner Arbeit genug.

Es unterliegt keinem Zweifel, dass das Burn-Out-Syndrom ein ernstes Problem ist. Diese Situation betrifft oft Lehrerinnen, Erzieher, Ärzte, Seniorenbetreuerinnen usw. Haben Sie bei sich Symptome des Syndroms bemerkt? Vorausgesetzt, dass ja, sollen Sie das Problem mit einem Psychiater besprechen. Offensichtlich kann nur ein Arzt schnell feststellen, ob es sich tatsächlich um das Ausgebranntsein handelt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es beim Ausgebranntsein? Eigentlich sollte man unbedingt eine professionelle Therapie beginnen. Je früher man die Therapie beginnt, desto besser. Betroffene müssen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Belastung und Entspannung finden. In der Therapie lernen sie sowohl Zeitmanagement als auch Entspannungstechniken. Ferner nehmen sie verschriebene Arzneien ein.

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